Bibel TV ab 29. März über neuen Antennen-Standard DVB-T2 HD zu empfangen

Bibel TV ab 29. März über DVB-T2 HD zu empfangen

Hamburg (ots) – Ab 29. März diesen Jahres strahlt Bibel TV sein Programm bundesweit auch über den neuen terrestrischen Empfangs-Standard DVB-T2 in HD-Qualität aus. Start ist in den Ballungsräumen. Der ökumenische Sender bleibt mit seinem christlich ausgerichteten Programmangebot weiterhin kostenlos.

DVB-T2 HD löst das bisherige Antennenfernsehen DVB-T ab und ist dessen technische Weiterentwicklung. Wesentliche Neuerungen sind dabei der Standard für die terrestrische Übertragung (DVB-T2 statt DVB-T) und die Bildcodierung (HEVC statt MPEG2).

Zunächst werden die Ballungsgebiete von dem neuen terrestrischen Digital-Standard profitieren, bis Sommer 2019 soll dessen bundesweiter Ausbau abgeschlossen sein.

Bibel TV wird mit Aufschaltung des neuen Verbreitungsstandards gemeinsam mit insgesamt 40 weiteren öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern über DVB-T2 ausschließlich in HD-Qualität zu empfangen sein. Die dafür erforderlichen Empfangsgeräte, wie geeignete Fernseher oder Set-Top-Boxen für ältere TV-Geräte, sind im Handel mit einem grünen DVB-T2 HD Logo gekennzeichnet.

Wie die öffentlich-rechtlichen Sender ist Bibel TV auch nach der Umstellung auf DVB-T2 HD frei empfangbar. Ein individueller Empfangscheck kann online unter https://www.freenet.tv/empfangscheck abgerufen werden.

Über Bibel TV: Der christlich ausgerichtete Free-TV-Sender Bibel TV strahlt ein 24-stündiges Vollprogramm aus, das das gesamte Spektrum journalistischer und unterhaltender Sendeformate abbildet. Zu empfangen ist Bibel TV europaweit via ASTRA (SD, HD); in Deutschland, Österreich und der Schweiz über das digitale Kabel und IPTV, als Livestream im Web sowie in Deutschland über den neuen Antennenstandard DVB-T2 HD. Die gemeinnützige GmbH hat 16 Gesellschafter, die katholische und evangelische Kirche in Deutschland halten je 12,75% der Anteile.

www.bibeltv.de

Neues Magazin SPIEGEL CLASSIC morgen erstmals am Kiosk

Titelthema der Ausgabe 1/2017: „Sehnsucht nach Sicherheit – Strategien für ein angstfreies Leben“

Mit SPIEGEL CLASSIC startet der SPIEGEL-Verlag morgen, am 21. März, sein neues Magazin, das sich dem Lebensgefühl und der Lebenswirklichkeit der Generation 50 plus widmet. „SPIEGEL CLASSIC möchte seine Leser durch ihren Allltag begleiten, in dem sich mit dem Älterwerden auch bestimmte Fragestellungen verändern: Wie wohne ich? Wie verbringe ich meine Freizeit? Wie halte ich mich gesund und fit? Welche Ziele habe ich?“, sagt Ressortleiterin Susanne Weingarten. „Zugleich bleibt das Bedürfnis unserer Leser unverändert, über aktuelle Entwicklungen in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur gründlich und umfassend informiert zu sein. Darum produzieren wir kein Heft, in dem das Alter unserer Leser in den Fokus gestellt wird, sondern vielmehr ein Heft über all die Themen, die für sie relevant sind.“

Das Titelthema der ersten SPIEGEL-CLASSIC-Ausgabe befasst sich mit der durch Flüchtlingszustrom, Terrorismus, Rechtspopulismus und Europakrise ausgelösten Zukunftsan gst gerade älterer Menschen und fragt danach, ob sie berechtigt ist und wie der Einzelne und die Politik sie in den Griff bekommen können.

Zum Auftakt einer Serie über Wohnformen im Ruhestand widmet sich SPIEGEL CLASSIC den Chancen und Risiken, die im Zusammenleben mit Kindern und Enkeln liegen – und gibt praktische Ratschläge für die Planung eines Mehrgenerationenhauses. Eine Reportage aus Namibia stellt den 68-jährigen Hamburger Unternehmer Michael Hoppe vor, der in der ehemaligen deutschen Afrika-Kolonie eine zweite Heimat gefunden hat und Hilfsprojekte für Kinder organisiert. Ein Gesundheitsfeature zeigt Wege auf, das Gedächtnis im Alltag fit zu halten, und in der Rubrik „Deutsche Spitzenköche“ wird der experimentierfreudige Wolfsburger Drei-Sterne-Koch Sven Elverfeld porträtiert. Mit viel Witz und präziser Selbstwahrnehmung gibt außerdem der deutsche Schauspielstar Mario Adorf Auskunft über erste Verliebtheit und sein Verhältnis zu den Frauen („Mein erster Schw arm“).

In der ersten Folge der zeithistorischen Dossier-Reihe „Die Jahre, die uns prägten“ wird mit den besten Texten aus dem SPIEGEL-Archiv an die erste Mondlandung im Juli 1969 erinnert – eine opulent bebilderte Strecke.

SPIEGEL CLASSIC erscheint am 21. März 2017 mit einem Umfang von 140 Seiten und in einer Druckauflage von 165 000 Exemplaren. Der Copypreis des Heftes beträgt 4,90 Euro.

Familie erfolgreich weiter gedacht

Bundes-Verlag zieht Bilanz nach einem halben Jahr FamilyNEXT

FamilyNEXT_Logo

Im Oktober 2016 veröffentlichte der SCM Bundes-Verlag mit FamilyNEXT das deutschlandweit erste Magazin für Familien mit (fast) erwachsenen Kindern. Ein halbes Jahr später bestätigen nicht nur viele positive Rückmeldungen, sondern auch die Abonnenten-Zahlen die Courage, ein gänzlich neues Feld als erster zu bestellen: quasi aus dem Stand nimmt die Auflage von FamilyNEXT einen Platz im Mittelfeld der 17 Zeitschriften des christlichen Verlags ein.

Zufriedener Chefredakteur
„Zuerst einmal bin ich glücklich über den durchweg positiven Start“, so Martin Gundlach, Chefredakteur und Redaktionsleiter des Wittener Verlags „wir hatten ja kein Magazin, von dem wir uns etwas hätten abschauen können –  die überraschend zahlreichen positiven Rückmeldungen zeigen jedoch, dass wir scheinbar vieles richtig gemacht und einen Nerv getroffen haben.“ So gaben in einer Umfrage, auf die in der Startauflage hingewiesen wurde, über 90% der Teilnehmer an, dass sie FamilyNEXT weiterempfehlen würden. „Solche schönen Erlebnisse wünsche ich mir natürlich auch für die Zukunft. Es ist großartig, wenn sich etwas für unsere Leser als hilfreich erweist, auf das wir lange hingearbeitet haben.“

Eine spezielle Lebensphase erfordert auch spezielle Artikel
FamilyNEXT dreht sich um die neuen Freiräume der Nach-Kinderphase, um die Möglichkeiten und neuen Aufbrüche – aber auch um all die Herausforderungen beim Loslassen der Kinder und beim Annehmen der Veränderungen. Martin Gundlach, selbst Vater von drei Töchtern: „Oft hört man ja: Kleine Kinder, kleine Sorgen – große Kinder, große Sorgen. Das würden wir so nie sagen oder schreiben, denn Sorgen sind immer gewichtig. Aber es ist schon was dran: Gerade in dieser späten Familienphase haben Eltern nochmal richtig zu kämpfen.“  Themen, die Familienmagazine bisher nicht aufgriffen. Zudem treten ja auch neue Probleme auf: Die kommende Ausgabe der FamilyNEXT widmet sich ab April beispielsweise dem Thema der Pflege der (Schwieger)Eltern oder wie man sich mit den zunehmenden eigenen Grenzen und Schwächen versöhnen kann.

Über den SCM Bundes-Verlag:
Der SCM Bundes-Verlag ist ein auf Zeitschriften und digitale Produkte spezialisiertes Medienunternehmen im Bereich der christlichen Publizistik. Er verlegt Zeitschriften für Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Lebenslagen. Seit November 2000 gehört die SCM Bundes-Verlag gGmbH zur Verlagsgruppe Stiftung Christliche Medien.

„Eine Plattform für intellektuelle Leidenschaft und ästhetische Eleganz“: Die neue „Literarische Welt“

Am Samstag, 18. März 2017, erscheint die „Literarische Welt“ erstmals in neu konzipierter Form. Unter der Leitung von Mara Delius erhält die „Literarische Welt“ einen stärkeren Bezug zum Leben der Leser.

Mara Delius: „Dass Lesen mit Leben zu tun hat, zeigen wir ab Samstag in der neu konzipierten ‚Literarischen Welt‘. Die Aufgabe des Kritikers war es ja immer schon, kluge, verständliche, stilistisch funkelnde Rezensionen   zu schreiben oder Gebrauchsanweisungen für Bücher. Aber reicht das heute noch? Nein. Deshalb haben wir ein Magazin entworfen, eine Plattform für die interessantesten Stimmen der Zeit, die intellektuelle Leidenschaft mit ästhetischer Eleganz verbindet.“

Das Magazin bietet neben Buchbesprechungen, Debattenstücken, exklusiven Vorabdrucken und opulenten Bildstrecken auch Rubriken wie die „Biographie in Büchern“, bei der bibliophile Prominente von den Büchern erzählen, die ihr Leben prägen, „Wiedergelesen“, die Relektüre vergessener Klassiker, oder „Fortsetzung folgt“, Fortsetzungsgeschichten von jungen internationalen Autorinnen und Autoren.

Die „Literarische Welt“ erscheint seit 1998 als Beilage der WELT und steht in einer langen Tradition. Gegründet wurde sie 1925 von Willy Haas als populäre, debattenfreudige und vielstimmige Zeitung für Literatur, für die so bekannte Autoren wie Thomas Mann, Alfred Döblin und Walter Benjamin Beiträge schrieben.

In der ersten neukonzipierten Ausgabe stellt das Magazin den weltweit wichtigsten Schriftstellern die Frage: „Was tun, wenn die Realität irrer wirkt als jede Fiktion?“. Die Antworten von Martin Walser, Hanya Yanagihara, Peter Handke, Jeffrey Eugenides, Sibylle Lewitscharoff, Anna Kim, Durs Grünbein und vielen anderen sind am Samstag, 18. März 2017, in der „Literarischen Welt“ zu lesen.

SPIEGEL ONLINE startet mit dem Politik-Podcast „Stimmenfang“ ein neues Audio-Format

SPIEGEL ONLINE startet mit „Stimmenfang“ ein neues Audio-Format – sechs Monate vor der Bundestagswahl. Ab dem 23. März wird der Politik-Podcast immer donnerstags mit Analysen, Reportagen und Interviews über das Superwahljahr 2017 berichten. Barbara Hans, Chefredakteurin von SPIEGEL ONLINE: „Immer mehr Menschen nutzen SPIEGEL ONLINE mobil. Wir wollen sie dort erreichen, wo sie gerade sind – auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause, beim Sport. Durch Audio-Formate können Geschichten noch einmal ganz anders erzählt werden als in Texten oder Videos.“

Sandra Sperber, Reporterin im Video-Ressort von SPIEGEL ONLINE und Yasemin Yüksel, Chefin vom Dienst im Video-Ressort, haben das neue Format gemeinsam entwickelt. Mit dem Podcast „Stimmenfang“ lassen sie einmal pro Woche 15 bis 20 Minuten lang neben Politik-Insidern und Wählern auch Experten von SPIEGEL ONLINE und dem SPIEGEL zu Wort kommen. „Wir wollen die Politikberichterstattung auf SPIE GEL ONLINE um eine persönlichere Erzählform erweitern und mit Elementen wie dem Kollegengespräch auch Einblicke in die Arbeit der Redaktion geben“, sagt Yasemin Yüksel.

Einen Trailer zum Politik-Podcast finden Sie auf SPIEGEL ONLINE unter:
http://spiegel.de/politik/deutschland/spiegel-online-startet-podcast-format-stimmenfang-a-1138646.html

„Stimmenfang“ ist auf der Homepage von SPIEGEL ONLINE und auf Plattformen wie iTunes, bekannten PodCatchern und Spotify verfügbar.

iTunes:
http://apple.co/2nnhF8X
Spotify:
http://spoti.fi/2mVNXH7
RSS:
http://feeds.soundcloud.com/users/soundcloud:users:284192316/sounds.rss

Katholischer Kinder- und Jugendbuchpreis der Deutschen Bischofskonferenz: „Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte“

Die niederländische Autorin Anna Woltz und die deutsche Übersetzerin Andrea Kluitmann erhalten den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis der Deutschen Bischofskonferenz für das im Carlsen Verlag erschienene Buch „Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte“. Die Jury unter Vorsitz von Weihbischof Robert Brahm (Trier) hat das diesjährige Preisbuch aus 241 Titeln ausgewählt, die von 64 Verlagen eingereicht wurden. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro wird zwischen der Autorin (4.000 Euro) und der Übersetzerin (1.000 Euro) aufgeteilt.

„Wir alle kennen Verletzungen, die wir am liebsten eingipsen würden. Wir sehnen uns nach Heilung und einer Rüstung, wenn wir uns schwach fühlen und Brüche in unserer Welt auftauchen. Mit der kleinen Felicia hat Anna Woltz ein starkes und mutiges Mädchen geschaffen, das an diesem einen Tag im Krankenhaus nicht nur ihre eigene Welt repariert, sondern auch für die Menschen, denen sie begegnet, zur Heilsbringerin wird,“ so Weihbischof Robert Brahm.

Die Preisverleihung des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises durch den Vorsitzenden der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Gebhard Fürst (Rottenburg-Stuttgart), findet in diesem Jahr anlässlich des 70-jährigen Bestehens der STUBE, Studien- und Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur der Erzdiözese Wien, während eines Festaktes am 11. Mai 2017 im Erzbischöflichen Palais in Wien statt, bei dem auch der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, Kardinal Christoph Schönborn, anwesend sein wird. Die STUBE steht seit Jahren in engem Austausch mit dem Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis und stellt traditionell ein Jurymitglied.

Der Jury des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises gehören neben dem Juryvorsitzenden, Weihbischof Robert Brahm (Trier), Ute Auweiler (Bergisch Gladbach), Prof. Dr. Norbert Brieden (Wuppertal), Gabriele Cramer (Münster), Cornelia Klöter (Leipzig), Bettina Kraemer (Bonn), Prof. Dr. Georg Langenhorst (Augsburg), Dr. Heidi Lexe (Wien), Dr. Klara Asako Sarholz (Bottrop) und Anna Winkler-Benders (Frankfurt) an.

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„Resi, was gibt es Neues in der Welt?“

hinsehen.net

–Nachrichten als Gespräch – Conversational Journalism auch in Deutschland auf dem Vormarsch-

In Zeiten, in denen Websites, Social Media, Apps u.v.m. um die knappe Aufmerksamkeit der Leserinnen und Leser „buhlen“, wird es für Anbieter von Nachrichten immer schwerer, überhaupt noch Gehör zu finden. Eine mögliche Antwort darauf ist der Conversational Journalism – Journalismus als Gespräch. Interaktive Apps und Chatbots wie „Resi“ versuchen nun auch in Deutschland Nachrichten – aufgeteilt in mehrere Chateinträge – zu verpacken und mit der Zeit aus den Themen-Interessen der Nutzerinnen und Nutzer zu „lernen“ und für die sie individualisierte Nachrichten anzubieten.

84298743.jpg Foto: dpa / picture-alliance

In Deutschland gehört der „Resi“-Erfinder Martin Hoffmann zu den Pionieren des Conversational Journalism. Gegenüber der Zeitung „Journalist“ verdeutlichte er das Konzept hinter dem App „Resi“. „Wir fragen uns immer: „Was würde ich einem Freund erzählen?“ Dazu verschickt ein dreiköpfiges Redaktionsteam täglich 10 bis 15 Nachrichten – Themen via Chat an die…

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